Kabale & Liebe (Schiller) 5. Akt 5. Szene (Übersetzung normaldeutsch)

  • Miller: Luise heult drauß'n. Mach dir mal n Kopp.
  • Ferdinand: Ach, wenn sie doch nur heuln'n würde... Btw ich schulde dir noch was.
  • Miller: Alter, was geht'n bei dir? Für wen hälscht mich? Du hast se ja nimmer alle.
  • Ferdinand: Nimm's einfach.
  • Miller: Naja...
  • Ferdinand: Willst du ernsthaft, dass dieser Hurensohn Wurm Luise bekommt?!
  • Miller: Sie ist mir viel zu viel wert.
  • Ferdinand: Ich weiß, dass du sie liebst, aber du kannst nicht alles für sie aufgeben. Nimm jetzt das scheiß Geld.
  • Miller: HÄ?! Das ganze Geld?! WTF?!
  • Ferdinand: Das wird mir langsam zu schwer. Nimm's jetzt, Alter.
  • Miller: Wat is denn los mit dir?
  • Ferdinand: Gegenfrage - Wat is denn los mit dir?
  • Miller: Ich kann das nicht annehmen. OMG tu's Geld weg.
  • Ferdinand: Alter, warum?!
  • Miller: Ich bin ein einfacher Mann. Ich verdiene das Geld nicht.
  • Ferdinand: Doch, nimm jetzt.
  • Miller: Warum nur? So viel Geld...
  • Ferdinand: Das Geld ist für deine Tochter.
  • Miller: Hättest du nicht so big Cash und würde meine Tochter nicht auf dich stehen... Oh, wie ich sie verfluche.
  • Ferdinand: Ach halt's Maul, du Spast. Ich geh in ein Land, wo's mir besser gefällt.
  • Miller: Also gehört das ganze Geld jetzt mir? Das tut mir aber leid, dass du verreist. Ich geh erstmal auf'n Markt eine Rauchen. Mich soll der Teufel hol'n.
  • Ferdinand: Halt stop, jetzt rede ich. Setz dich, nimm's Geld und lass mich mit Musikunterricht in Ruhe.
  • Miller: Geld ist nicht wichtig. Ich werde auch von Erdäpfeln satt. Luise soll bekommen, was sie will.
  • Ferdinand: Halt's Maul.
  • Miller: Sie soll berühmt werden.
  • Ferdinand: Sei still.
,,
So much Trouble.
T-Shirt von kleinem Kind
Es tut mir so leid…
Prost. Auf eine schlaflose Nacht.
Lieber früher sterben, als ewig halb tot sein.

(Quelle: sekundeenbruchteile)

Du bist einfach immer in meinen Gedanken.
wenn du gehst, ich schwör, ich werd nie wieder glücklich.

(Quelle: nachtangst)

Du versuchst die Tage zu überleben, statt sie zu erleben.

(Quelle: zwischendamalsundheute)